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Rauchverbot in NRW
 

 

 

Juli 2008: Das Nichtraucherschutzgesetz tritt in Kraft. Für einige ein Grund zum Jubeln, für andere eher nicht. Was hat sich seitdem geändert? Wir haben für Euch alles Wichtige zusammengefasst und werfen einen Blick auf die Zukunft.
 

Seit 2008 gilt in allen öffentlichen Einrichtungen in NRW ein generelles Rauchverbot. Darunter fallen alle öffentlichen Gebäude, Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, alle Erziehungs-, Bildungs- und Sporteinrichtungen, Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie sämtliche Flughäfen.
 

Geraucht werden darf seitdem nur noch in abgetrennten Raucherräumen. Nicht erlaubt sind diese in stationären Gesundheitseinrichtungen, wie Krankenhäusern, und in Bildungs- und Erziehungseinrichtungen.

Dasselbe gilt für Kneipen, Gaststätten und Restaurants: wer bei seinem Bier mal eben "eine rauchen" will, muss dafür nach draußen oder in den Raucherraum gehen.

Parallel existieren die sogenannten Raucherclubs, die sich in einer juristischen Grauzone bewegen. Gäste bekommen dort einen Mitgliedsausweis, der vom Kneipenbesitzer am Eingang kontrolliert wird. Damit willigt jeder Nichtraucher ein, sich dem gesundheitsschädlichen Qualm auszusetzen. So zumindest die Theorie. Unregelmäßige Kontrollen, unklare Gesetzesformulierungen und zahlreiche Ausnahmen verwirrten bisher jedoch eher, als für ein einheitliches Nichtrauchergesetz zu sorgen.

2012 werden die bisherigen Regelungen nun verschärft: ab September soll in NRW ein totales Rauchverbot eingeführt werden. Im Einzelnen bedeutet das:

  • Komplettes Rauchverbot in Kneipen und Gastronomie-Betrieben, Festzelten, Schulen, allen Freizeit- und Kultureinrichtungen und auf ausgewiesenen Spielplätzen
  • Verbot von Raucherclubs
  • Getrennte Raucherräume u.a. nur noch in öffentlichen Einrichtungen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung, Hochschulen und Flughafen
  • Kein Zutritt für Personen unter 18 Jahren, kein Anspruch auf einen Raucherraum
  • Erhöhung des bisherigen Bußgeld von 1000 auf 2500 €

Der Gesetzesentwurf stammt von Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) und wurde von der CDU scharf kritisiert. Im Frühjahr wird im Parlament darüber entschieden.

 
 » Starlight Express Musical

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Informationen des Veranstalters-

Tempo, Action, Spannung:
STARLIGHT EXPRESS

Mit brandheißen Pyro-Effekten, mitreißenden Songs sowie atemberaubenden Kostümen und Masken begeistert das beliebte Familienmusical seine Besucher. Sterne funkeln, es ist die Nacht der Weltmeisterschaft der Lokomotiven! Die Züge treten zum Wettrennen an – nur einer kann am Ende als Sieger ins Ziel einfahren und das Herz des schönen 1.-Klasse-Waggons Pearl erobern. Waghalsige Rollschuh-Stunts und akrobatische Show-Einlagen der über 60 Stundenkilometer schnellen Darsteller machen STARLIGHT EXPRESS zu einem einzigartigen Erlebnis.

Über 12 Millionen Menschen konnten in 20 Jahren bereits im Theater begrüßt werden: Steigen auch Sie ein in das rasanteste Musical der Welt!  

 

>> Starlight Express Musical <<

 
 » Salzstreuverbot in Bochum

 

Salzstreuverbot in Bochum

 

 

Noch schaut es am heimischen Himmel nicht unbedingt nach Schnee und Eisregen aus, jedoch kann sich das ja noch ändern. Für den Fall dürft Ihr auf unseren Gehwegen Salz streuen - allerdings nur in Ausnahmefällen, denn grundsätzlich gilt in Bochum Salzstreuverbot.

Kies, Sand, Asche, Splitt, Lava, Granulat – es gibt viele Alternativen zum Salz. Denn das Salz schadet sowohl Pflanzen und Grünflächen, als auch den empfindlichen Pfoten der Tiere und unseren Schuhen. Darüber hinaus verschmutzt es das Grundwasser, welches im Klärwerk nur schwer gereinigt und  in sauberes Trinkwasser umgewandelt werden kann.

Daher solltet Ihr im Supermarkt besser zu den umweltfreundlichen Alternativen greifen, am besten kauft Ihr Produkte mit dem Umweltengel. Kies & Co. gibt‘s auch bei Baustoffhändlern und Gartenbaubetrieben, außerdem bietet der Umweltservice Bochum auf den Wertstoffhöfen und auf dem Betriebshof Hanielstraße kostenlos Granulat an (denkt daran ein eigenes Gefäß mitzunehmen).
 
Wenn Eis & Schnee dann wieder abgetaut sind, sollte das Streugut geräumt werden, damit keine Rutschgefahr besteht. Granulat könnt Ihr im Keller lagern und im nächsten Winter wieder verwenden. Das spart zusätzlich Zeit und Geld. 

Eine Ausnahme gibt es jedoch: wenn bei außergewöhnlichen Wetterverhältnissen, wie zum Beispiel Eisregen, mit Kies &Co. die Bürgersteige nicht verkehrssicher zu machen sind, darf Salz gestreut werden. Dasselbe gilt dann für steiles Gefälle und gefährliche Gehwege, wie Treppen, Passagen und  Brückenzugänge.

Bei einer Missachtung des Salzstreuverbotes drohen Euch Bußgelder.
Weitere Informationen zum Winterdienst gibt es beim Umwelt- und Grünflächenamt unter den Telefonnummern 02 34 - 910 14 33/ 11 sowie unter www.bochum.de/umweltamt und www.usb-bochum.de.
 

 

» Bürgerbüro mit neuen Öffnungszeiten

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Bürgerbüro mit neuen Öffnungszeiten Ab sofort gelten in den Bürgerbüros neue Öffnungszeiten. Geöffnet ist montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 18 Uhr, mittwochs von 8 bis 13 Uhr und freitags von 7 bis 13 Uhr. Das Bürgerbüro Rathaus ist zusätzlich samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet, das Info-Zentrum Süd im Bochumer Rathaus außerdem mittwochs von 8 bis 18 Uhr und freitags von 7 bis 18 Uhr. Mittwochs nachmittags kamen erfahrungsgemäß nur wenige Bürger. (Quelle: Rathauspost vom 27.07.2006)

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